Osteopathie
Die Osteopathie betrachtet den Körper als funktionelle Einheit.
Mit sanften manuellen Techniken spüre ich Spannungen und Bewegungseinschränkungen in Gelenken, Faszien und Organen auf – und löse sie behutsam.
Ziel: Schmerz reduzieren, Beweglichkeit verbessern und die körpereigene Selbstheilung aktivieren.
Wann kann Osteopathie helfen?
Bewegungsapparat: Lahmheiten der Vorder- oder Hintergliedmaßen, Rücken- und Nackenverspannungen (Wirbelsäule), funktionelle Bewegungseinschränkungen an Gelenken oder im Kreuz-Darmbein-Gelenk sowie Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit, z. B. nach Ruhephasen oder im Alter.
Nach OP/Verletzung: Schonender Wiedereinstieg, Geweberegeneration, Narbenmobilität
Degenerativ: Arthrose, Spondylose – begleitend zur tierärztlichen Therapie
Neurologisch begleitend: Koordination, Propriozeption, Gangbild
Prävention/Leistung: Sport- & Arbeitshunde, Senioren
Ablauf
Anamnese & Sichtung (Vorberichte, ggf. Bildgebung)
Funktioneller Befund - (Haltung, Gang, Palpation, Mobilität)
Behandlung - (sanfte Techniken, tiergerecht, angepasst)
Übungen & Alltagstipps - (kurz & machbar)
Verlauf - (bedarfsorientierte Kontrollen)
Gut zu kombinieren mit:
Physiotherapie · Wasserlaufband (Keiper) · High-Level-Laser (TheraVet) · Akupunktur/Neuraltherapie · Blutegel